Auf dem Weg Richtung automatischer Löschanlage: Im Rahmen unserer neuen Beitragsreihe nehmen wir Sie mit auf eine Zeitreise durch die Sprinkler-Geschichte.

 

Die 1812 von dem britischen Erfinder William Congreve für das Drury Lane Theater in London entwickelte Wasserlöschanlage ähnelte vom Prinzip her schon sehr dem einer modernen Wasserlöschanlage, hatte allerdings ein gravierendes Problem: Damit die Anlage im Brandfall funktionierte, musste jemand außerhalb des Theaterraums das Ventil des Wasserreservoirs öffnen. Um die Brandbekämpfung zu vereinfachen, starteten Erfinder ab 1860 mit der Entwicklung verschiedener Systeme, die sich im Brandfall selbst einschalten konnten.

Die ersten Versuche Brände automatisiert zu bekämpfen gab es in amerikanischen Webereien. Hierzu waren die Öffnungen in den Rohrleitungen, die oberhalb der Webstühle angeordnet waren, mit Deckeln verschlossen. Der Verschlussmechanismus war mit einem Baumwollfaden verbunden, der im Brandfall durchbrannte. Daraufhin wurde die Öffnung für den Wasseraustritt freigegeben.

Wie die Entwicklung des „Fadensystems“ weiterging, erfahren Sie in den nächsten Ausgaben unserer Beitragsreihe.      

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